WIE IST DIE AUSSTELLUNG ENSTANDEN? 

Die Ausstellung wurde in einem zweijährigen Prozess gemeinsam mit über 200 Kindern und Jugendlichen  gestaltet und ist barrierefrei zugänglich. Stimmen, Zeichnungen und Ideen der beteiligten Kinder und Jugendlichen sind in die Ausstellung eingeflossen.

Die interaktive Ausstellung ist in in fünf Themenbereiche gegliedert. Die Schwerpunktthemen wurden von Kindern und Jugendlichen selbst gewählt:

1: Ein Einführungsmodul zu Menschenrechten und im Speziellen zu Kinderrechten.

2: Das Recht auf Bildung.

3: Das Recht auf Schutz vor Gewalt.

4: Das Recht auf psychische Gesundheit.

5: Das Recht auf Schutz vor Diskriminierung.

Die Ausstellung lädt zum Ausprobieren, Sehen, Tasten, Anhören, Nachdenken und Aktiv-werden ein. Basierend auf dem Menschenrechtsbildungsdreieck setzt sie an der Vermittlung von Wissen, Haltungen und Fähigkeiten zu Menschenrechten und Kinderrechten an. Zu jedem Themenmodul finden sich auf einer eigenen Tafel die wichtigsten Anlaufstellen.


Fotos: © Heinz Wagner (links) und Human Rights Space (rechts)

Kinder und Jugendliche haben selbst die Kriterien für die Gestaltung des Human Rights Space ingesamt und auch für die Ausstellung festgelegt.

    Wie soll die Ausstellung in deinen Augen aussehen? 

    Wie soll sie sich anfühlen? 

    Sich anhören?

    Was würdest DU dort gerne erzählen?

    Und was würdest DU dort gerne erfahren?

Ein Bild auf dem die Kriterien von Kindern und Jugendlichen für die Ausstellungsgestaltung zusammengefasst sind.